AKTUELL
Eine Lesung |
Am 21. Oktober 1966 kommen bei einem Erdrutsch im walisischen Aberfan 144 Menschen ums Leben, darunter 116 Kinder. Dieses reale Ereignis bildet die Grundlage des Stücks «Mehr als Lippenstift».
Das Stück spielt im Juni 1967, etwa acht Monate nach der Katastrophe. In dieser Zeit trifft sich eine Gruppe trauernder Mütter regelmässig in einem Raum über einem Hotel, um in geschütztem Rahmen zu sprechen, zu weinen und, zwischen Schmerz und Erinnerungen, auch zu lachen. Als sie heimlich eine Revlon-Vertreterin einladen, in der Hoffnung, durch Make-up-Tipps etwas Normalität und Selbstwertgefühl zurückzugewinnen, entspinnt sich ein unerwartetes Gespräch über Verlust, Schuld und Schönheit, äusserlich wie innerlich.
Dieses emotionale, dialoggeprägte Stück, basierend auf einem realen historischen Ereignis, bewegt sich zwischen Schmerz, Ironie und zarter Hoffnung und berührt ebenso, wie es zum Nachdenken anregt. Es ist das erste Bühnenstück des in Südwales geborenen Autors Neil Anthony Docking, feierte 2017 am Edinburgh Festival Premiere und erhielt eine Olivier-Nominierung sowie den Off-West End Award für das beste neue Stück 2018.
Die Vorstellungsdaten folgen in Kürze.
PRODUKTIONEN
BISHERIGE PRODUKTIONEN
ÜBER UNS
Stefan Hugi, Carol Wiedmer und Alec Brœnnimann haben sich als Spieler bei den Mystery Weekends von Fata Morgana kennen gelernt. Aus dem Bedürfnis heraus Theaterstücke nach eigenen Vorstellungen zu inszenieren, wurde Theater Central 2009 an der Bar vom Hirschen in Eggiwil mit viel Gin & Tonic gegründet. Seit 2021 sind Natalie Schmid und Pia Abplanalp ebenfalls Teil des Theater Central-Teams.
Wir engagieren uns, um Kultur zu schaffen, das Menschsein zu ergründen und um zu unterhalten. Wir produzieren Theater, die Geschichten erzählen für ein aufgeschlossenes Publikum.
Die Szenen wirken echt, die Figuren real, man wird entführt.
ANDI SCHILLER
Bei Theater Central sind einfach immer wieder ganz unglaublich gute Spieler dabei, was das ganze Erlebnis gradliniger, kompakter und berührender macht.
ELIANE WIEDMER
Theater Central bietet Unterhaltung, ohne seicht zu sein, liefert Denkanstösse, ohne «abgespaced» zu sein und inszeniert so, dass ich aufgrund meiner Lebenswelt gut anknüpfen kann.
NIK SARBACH
Wir freuen uns sehr über unseren bisherigen Erfolg und hoffen weiterhin jedes Jahr eine neue Produktion auf die Beine stellen zu können. Falls Du ein Stückchen dazu beitragen möchtest, sind wir dankbar um jede Unterstützung. Gerne bieten wir Dir auch ein Sponsoring.
KONTAKT
Eine Lesung | Schweizer Erstaufführung | Originaltitel: The Revlon Girl
Am 21. Oktober 1966 kommen bei einem Erdrutsch im walisischen Aberfan 144 Menschen ums Leben, darunter 116 Kinder. Dieses reale Ereignis bildet die Grundlage des Stücks «Mehr als Lippenstift».
Das Stück spielt im Juni 1967, etwa acht Monate nach der Katastrophe. In dieser Zeit trifft sich eine Gruppe trauernder Mütter regelmässig in einem Raum über einem Hotel, um in geschütztem Rahmen zu sprechen, zu weinen und, zwischen Schmerz und Erinnerungen, auch zu lachen. Als sie heimlich eine Revlon-Vertreterin einladen, in der Hoffnung, durch Make-up-Tipps etwas Normalität und Selbstwertgefühl zurückzugewinnen, entspinnt sich ein unerwartetes Gespräch über Verlust, Schuld und Schönheit, äusserlich wie innerlich.
Dieses emotionale, dialoggeprägte Stück, basierend auf einem realen historischen Ereignis, bewegt sich zwischen Schmerz, Ironie und zarter Hoffnung und berührt ebenso, wie es zum Nachdenken anregt. Es ist das erste Bühnenstück des in Südwales geborenen Autors Neil Anthony Docking, feierte 2017 am Edinburgh Festival Premiere und erhielt eine Olivier-Nominierung sowie den Off-West End Award für das beste neue Stück 2018.